Wissen und Weisheit

oder - die Grundhaltung der Christen bis etwa um 1200, welches auch das ursprüngliche Christentum genannt wird, orientierte sich an Jesus Christus. 1215 ermordet die römisch katholische Kirche diese letzten wirklichen Christen in Südfrankreich fast vollständig und ersetzte die Lehren durch die noch heute üblichen, satanischen Rituale mit Kinderopfern. Das Verlangen, den Papst anzubeten und nicht mehr Jesus, war die entscheidende Forderung. Bei Weigerung folgte das Todesurteil. Als bekannteste Operfeste, insbesondere von Kindern, sind Ostern und Weihnachten bekannt, während die Menschen zu diesen Festen seit Jahrhunderten Märchengeschichten vorgesetzt bekommen. Die meisten Menschen tragen die guten und christlichen Werte aber immer noch in sich, kennen deren Ursprung aber nicht. Hier sind die Lehren der wirklichen Christen in wenigen Sätzen zusammen gefaßt.   

  

Grundsätze

 

“Diese Gemeinschaft lebt nicht als feste Form, nur im Einvernehmen der Menschen untereinander.
Sie hat keine Mitglieder, außer jenen, die sich zugehörig fühlen.
Sie hat keine Konkurrenz, denn sie wetteifert nicht.
Sie hat keinen Ehrgeiz, denn sie wünscht nur zu dienen.
Sie kapselt sich nicht ab, denn sie sucht alle Gruppen zu bereichern.
Sie achtet alle großen Lehrer aller Zeiten, welche die Wahrheit der Liebe offenbarten.
Wer ihr angehört, übt die Wahrheit der Liebe mit seinem ganzen Sein.
Weder gesellschaftliche Schicht noch Volkszugehörigkeit bedeuten für sie eine Schranke.
Wer dazugehört weiß es.
Sie trachtet nicht, andere zu belehren; sie trachtet nur, zu sein und durch ihr Sein zu geben.
Sie lebt in der Erkenntnis, dass die Art, wie wir sind,
auch die Art sein mag von denen, die um uns sind, weil sie um die Einheit weiß.
Sie macht sich nicht mit lauter Stimme bekannt, sondern wirkt in den feinen Bereichen des liebenden Seins.
Sie verneigt sich vor allen, die den Weg der Liebe aufleuchten ließen und dafür ihr Leben gaben.
Sie lässt in ihren Reihen keine Rangfolge zu und keine feste Struktur,
denn der Eine ist nicht größer als der Andere.
Ihre Seelenverwandten erkennen einander an der Art zu handeln, an der Art zu sein und an den Augen
und an keiner anderen äußeren Geste als der geschwisterlichen Umarmung.
Jeder einzelne weiht sein Leben dem stillen und liebevollen Umgang mit dem Nächsten und seiner Umwelt,
während er seine täglichen Pflichten erfüllt, wie anspruchsvoll oder wie bescheiden sie auch sein mögen.
Sie weiß um die absolute Gültigkeit der Großen Wahrheit,
die nur dann verwirklicht wird, wenn die Menschheit aus dem obersten Gebot der Liebe handelt.
Sie verspricht keinen Lohn, weder in diesem noch in jenem Leben,
nur unsagbare Freude des Seins und des Liebens.
Jeder trachtet danach, der Verbreitung des Wissens zu dienen,
in aller Stille Gutes zu wirken und nur durch eigenes Beispiel zu lehren.
Die zur Gemeinschaft der Liebe gehören kennen weder Furcht noch Scham,
und ihr Zeugnis wird immer, in guten wie in schlechten Zeiten, gültig sein.
Die Gemeinschaft der Liebe hat kein Geheimnis, kein Mysterium und keine Einweihung,
außer dem tiefen Wissen um die Macht der Liebe
und um die Tatsache, dass die Welt sich ändern wird, wenn wir Menschen dies wollen;
aber nur, indem wir uns zuerst ändern.
Alle, die sich dazugehörig fühlen, gehören dazu.”

 

 

Wir entwickelten aus der obigen Grundhaltung den nachfolgenden Entwurf zur Vollverfassung

 

Artikel 5 Glaubens-, Gewissens-, Bekenntnis- und Weltanschauungsfreiheit

 

§ 38. Bei den Menschen im Föderalen Bundesstaat Deutschland besteht eine Grundeinstellung, welche den ursprünglichen christlichen Werten und damit dem Wissen und der Weisheit ihrer Vorfahren entspricht. 

Glaubens- oder Religionsgemeinschaften, welche in einer nachvollziehbaren Weise dem kanonischen Recht folgen, in ihren Inhalten und Handlungsweisen nahe kommen oder Teile der kanonischen Rechte in sich tragen, sind ohne Ausnahme verboten. Dies gilt auch für so genannte katholische oder evangelische, wie alle anderen, nicht christliche Religionsgemeinschaften, welche vergleichbare versklavende, menschenverachtende Elemente beinhalten, die unter anderem Schutzbefohlene oder Frauen in ihrem geistigen, seelischen und körperlichen Zustand und deren Entwicklung und Freiheit beeinträchtigen. Menschenhandel, Zwangsprostitution und Ehrenmord aus Glaubensgründen, wird innerhalb des Föderalen Bundesstaat Deutschland strafrechtlich verfolgt und mit aller Härte des Gesetzes bestraft.  

Sollten Religionen oder Kirchen im Föderalen Bundesstaat vertreten sein können, da sie nicht Inhalten der Verfassung vom 04. April 2016 oder anderer Verfassungsteile und/oder Gesetzen widersprechen, diese nicht in Teilen aufheben oder überlagern, haben sie die Kosten ihres Wirkens selbst zu tragen. Sämtliche Sondergesetze zur Religionsfreiheit mit entsprechender, aufhebender oder verändernder Wirkungen gegenüber der Verfassungsurkunde und Gesetzeswerken sind rechtsunwirksam.

Werden Gebäude mangels Unterhalt durch die Glaubensgemeinschaft nicht mehr genutzt bzw. droht ein Verfall, werden diese für Kunst, Musik, Kultur oder einen anderen sozialen Zweck durch die Gemeinschaft genutzt und unterhalten. Die öffentliche Zurschaustellung und das Anbringen von Glaubensartefakten in öffentlichen Gebäuden und in sonstigen öffentlich zugänglichen Bereichen, ist nicht gestattet. Näheres regelt ein Gesetz.